Exkursion Haus der Natur


Am 7. Juli 2021 stand für die 5B eine Exkursion mit Frau Prof. Schlüsselberger und Herrn Prof. Friedl in das Haus der Natur auf dem Programm.

Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir unser Ziel und es ging sofort los.  Das Haus der Natur ist so vielfältig wie das Leben selbst.

Von urzeitlichen Sauriern bis zu den Sternstunden der Raumfahrt, von bunten Unterwasserwelten bis zu seltenen Reptilien aus aller Welt, von sagenhaften Kristallschätzen bis zum Innenleben unseres Körpers.

Atemberaubend ist auch die Sonderausstellung zum Thema „Gehirn“.

von Kathi Neuhauser, 5B

Mit Ende des Schuljahres 20/21 gehen unsere langjährige Schulärztin Frau Dr. Dechant, Frau Prof. Lang, die über viele Jahre hinweg die Administration geleitet hat und Frau Prof. Leitner-Denkmayr in den wohlverdienten Ruhestand.

Wir wünschen allen von Herzen alles Gute für die kommende Zeit und sagen Danke für die vielen gemeinsamen tollen Jahre!

Nachdem in diesem Coronajahr die jährliche Polyästhetische Werkstatt im Februar nicht durchführbar war, hat sich die 5A dafür entschieden, diese in der letzten Schulwoche nachzuholen. Drei Tage lang haben sich die Schüler*innen mit ihrem selbst gewählten Thema „Durch (T)Raum und Zeit“ beschäftigt und versucht, dieses auf vielfältige künstlerische Weise umzusetzen. Das Ergebnis wurde am Mittwoch Abend im Steintheater des BORG Nonntal vor den Klasseneltern präsentiert. Umrahmt wurde die Vorstellung von Beiträgen des Klassenchores und der beiden Vokalensembles. Ein gelungener Abend – bravo!

In der vorletzten Schulwoche machte sich die Lateingruppe der 7C auf den Weg in die Altstadt.

 Im Lauf dieses Spaziergangs (ambulatio) trafen die Schüler*innen am Kapitelplatz den Meeresgott Neptun und bestaunten im Hof der Alten Residenz den griechischen Helden Hercules bei seinem Kampf mit dem Drachen. Einige Schritte weiter, beim Mozartdenkmal, entdeckten die Lateiner*innen die Reste eines Mosaikfußbodens einer römischen Villa aus dem antiken Iuvavum, bevor sie in der Siegmund-Haffner-Gasse den (Stein-)Löwen streichelten, der vom Portal des ehemaligen romanischen Doms stammt. Selbstverständlich übersetzen die Schüler*innen auch einige der unzähligen lateinischen Inschriften und errechneten Jahreszahlen aus Chronogrammen. Chronogramme waren in der Barockzeit sehr beliebt. Es handelt es sich dabei um Inschriften, in denen diejenigen Buchstaben, die auch als römische Zahlzeichen gelesen werden können, in der Summe eine Jahreszahl, meist das Datum der Errichtung oder Renovierung des jeweiligen Gebäudes oder Brunnens, angeben.

Kommentar von Anja (7C): „Vielen Menschen mag die lateinische Sprache vielleicht fern erscheinen, doch geht man mit offenen Augen durch die Altstadt Salzburgs, so erwacht die tote Sprache wieder zum Leben. Sie erinnert, in Form von Inschriften, an die Geschichte Salzburgs und somit auch an die Geschichte der Menschheit, an all die Mythen und Heldengeschichten unserer Vorfahren. Je mehr sich unsere Klasse mit der lateinischen Sprache beschäftigt, desto mehr Geheimnisse unserer Stadt können wir lüften und so in die Geschichten längst vergangener Zeiten eintauchen.“

Im Rahmen des Musikunterrichtes beschäftigte sich die 6. Klasse des musischen Zweiges mit der Wirkung von Filmmusik. Wie stark Musik die Erwartungen und Emotionen von Zusehern beeinflussen kann, haben Schüler*innen durch ihre Kurzfilm-Szenen gezeigt. Es wurden selbst gedrehte Szenen mit jeweils völlig unterschiedlicher Musik unterlegt, was bei der Präsentation so mancher Ergebnisse zu einem Aha-Effekt führte.

Videobeitrag: Leonie Schwaiger, Valentina Vurbic

Am 12. Mai 2021 war Salzburg als singendes Bundesland hörbar im Netz.

Dieses Mal fand der „Tag der Stimme“ in digitaler Form statt. Drei Vokalgruppen der 6.-8. Klassen des BORG Nonntal nahmen dafür Lieder auf, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen, um erstmals seit langem in der Corona-Zeit ein hörbares und sichtbares Zeichen von sich zu geben. Die Mädchen hatten viel Freude beim Proben und auch wenn das Publikum nicht live zur Verfügung stand, war die Motivation groß, endlich wieder für einen – wenn auch nur virtuellen – Auftritt hinzuarbeiten.

Danke an AKZENTE Salzburg für diese tolle Idee!

Der Projekttag der 6A führte die Klasse bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß in den Hellbrunner Park. Nach einer Jausenpause im Park wurde nach einem passenden Platz gesucht, um Szenen aus einem Literaturklassiker der Moderne, „Frühlingserwachen“ von Frank Wedekind, vorzutragen. Auch die beiden Vokalgruppen der Klasse gaben jeweils eines ihrer Lieblingslieder zum Besten.

Am 21. Mai machte sich die 5A des musischen Zweiges mit ihren Lehrern Rindberger und Kletzander in die Salzburger Innenstadt auf, um Plätze, Statuen, Gebäude, Straßennamen, … zu erkunden. Den jeweiligen musikalisch-künstlerischen Background dazu stellten die Schüler*innen in kurzen Berichten ihren Mitschüler*innen selbst vor. Ein netter Vormittag, bei dem neben Wissensvermittlung auch Spaß und die Pflege der Klassengemeinschaft nicht zu kurz kamen.

Am Donnerstag, 1. Juli, machten wir, die Klaviergruppe der 5A, einen kurzen aber sehr abwechslungsreichen und interessanten Spaziergang durch die Stadt Salzburg.

Nach dem Start bei der Schule ging es erst einmal Richtung Kapitelplatz.

Dort thront hoch über der Kapitelschwemme, unscheinbar aber von großer Bedeutung, der „Salzburger Stier“, eine Walzenorgel: Es ist das älteste noch in Betrieb befindliche Hornwerk der Welt und befindet sich hinter dem Holzbalkon des Krautturms in der Festung.

Täglich um 7, 11 und 18 Uhr ertönen jeweils nach dem Glockenspiel u. a.  Melodien von W.A. Mozart, Michael und Joseph Haydn.

Weiter ging es über die Stiftsbäckerei St. Peter zum Friedhof St. Peter, wo Berühmtheiten wie Nannerl Mozart oder Michael Haydn begraben sind.

Gleich neben diesen Gräbern befindet sich der Eingang zu den in den Mönchsberg gehauenen Katakomben, welche wir natürlich unbedingt erkunden mussten. Diese mystischen Felshöhlen dienten damals sowohl als Einsiedeleien als auch als Begräbnisstätte.

Danach besuchten wir noch zwei bedeutende Kirchen, die Stiftskirche St. Peter und den Dom.

Bevor wir uns auf den Rückweg zur Schule machten belohnten wir uns noch mit einem leckeren Eis.

Mag. Michaela Loskot

Klaviergruppe 5A