Schulfest 2017

Mit dem Schulfest 2017 wurde das Ende des Schuljahres von Schülern, Eltern und Lehrerkollegium gebührlich gefeiert. Für das leibliche Wohl war mit köstlichen Grillwürsteln, selbst gemachten Salaten und leckeren Mehlspeisen gut gesort, für Stimmung auf dem Schotterparkplatz neben unserem schon fast liebgewonnenen Container sorgte diesmal „Musik aus der Dose“.

In diesem Rahmen wurden auch die Preise und Urkunden für die Teilnehmer des Schultriathlon am Vortag verliehen – die Sieger des Einzelbewerbs sind Paula Hafner und Florian Kleinferchner, welche gleichzeitig mit ihrer Klasse 7ON den Wanderpokal für die schnellste Klasse entgegennehmen durften. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und natürlich vielen, vielen Dank für die tolle Organisation des Triathlons an Roman Gloning, welcher außerdem wie gewohnt die Tagesbestzeit vorlegte!

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Schultriathlon 2017

Am BORG Oberndorf kann man den alljährlichen Schultriathlon in der letzten Schulwoche schon fast als Tradition beschreiben. Auch heuer erbrachten die Schüler wieder sportliche Höchstleistungen. Wie jedes Jahr bewährten sich die Einzel- und Staffelstarter auf 200m Schwimmstrecke, 8 km Raddistanz und 2,5 km Laufrunde. Mit dem Wetter in den Mittzwanzigern und ohne Regen wurde der Triathlon auch heuer wieder zum vollen Erfolg für alle Schüler und Lehrer. Es ist sicher einer der aufregendsten und lustigsten Tage im Schuljahr.

Denise Meier, 7O

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Moped-Fahrsicherheitstraining der 5. Klassen

Da viele SchülerInnen des BORG Oberndorf in der warmen Jahreszeit mit dem Moped zur Schule kommen, wurde heuer erstmals ein Moped-Fahrsicherheitstraining organisiert. Auf dem Gelände des ARBÖ Fahrsicherheitszentrums in Straßwalchen konnten die SchülerInnen der 5. Klassen in einem sicheren Umfeld ausprobieren, wie man sich als LenkerIn eines Mopeds in Gefahrensituationen richtig verhält. Im anschließenden theoretischen Unterricht wurde mittels Videostudium aufgezeigt, warum gerade MopedlenkerInnen im Straßenverkehr besonders gefährdet sind. Wir hoffen, damit einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit am Schulweg leisten zu können und bedanken uns beim ARBÖ Straßwalchen für den interessanten Tag!

M. Baumgartner

Landesjugendsingen (6o)

Die Klasse 6o hat sich entschieden, beim Landesjugendsingen 2017 mit Bewertung teilzunehmen. In den letzten Wochen wurde ein 10minütiges Programm bestehend aus einem Pflichtlied (Dana Dana, ungarisches Tanzlied), einem obligatorischen Volkslied (Wenns Häuserl kloa is) und zwei frei wählbaren Stücken (Evening rise, Irische Volksweise, und Fort he longest time von Billy Joel) einstudiert. Je näher der Auftritt am Donnerstag, 04.05. gekommen ist, desto mehr Englisch-, Latein-, Italienisch- und Biologiestunden mussten als Probe umgewidmet werden. An dieser Stelle darf ich mich ganz herzlich bei dem Verständnis meiner Kolleginnen und Kollegen bedanken!

Beim Wertungssingen konnte die Klasse 6o schließlich zeigen, was sie drauf hat und wir können uns nun über ein sehr positives Jurygespräch im Anschluss an den Auftritt sowieso über deinen Sehr guten Erfolg bei der Teilnahme erfreuen. Herzliche Gratulation an die Schülerinnen und Schüler!

Romreise 2017

Roma eterna

Zu dieser Höhe, zu diesem Glück der Empfindung bin ich später nie wieder gekommen; ich bin, mit meinem Zustande in Rom verglichen, eigentlich nachher nie wieder froh geworden. (Johann Wolfgang von Goethe)

So ähnlich ist es wohl manchen von uns die ersten Tage nach der Rückkehr aus Rom auch ergangen. Es war einfach schwer aufzustehen, ohne das Pantheon, die Engelsburg, das Kolosseum oder den Petersdom vor der Haustür zu haben. Was ist ein Vormittag ohne sachkundige Führung durch die ewige Stadt und einem espresso auf der Piazza Navona? Was ist ein Nachmittag ohne Ausflug zur Villa d’Este, Strandaufenthalt an der Küste Latiums oder Besuch der gelateria Giolitti? Und schließlich: Was ist ein Abendessen ohne bruschette, bucatini all’amatriciana, saltimbocca alla romana oder spaghetti alle vongole und anschließendem Aufenthalt in Trastevere oder auf der Piazza di Spagna?

Am 15. Mai 2017 startete die 7o des BORG OBERNDORF, begleitet von Prof. Claudia Weiß und Prof. Gerald Baumgartinger mit dem Bus nach Rom. Trotz aller Überraschungen, die der italienische Lebensstil für alle bereit hält, die in das Land reisen, begann damit eine insgesamt sehr gut gelungene kulturelle Projektwoche. Das war nicht nur auf das Programm, das frühsommerliche Wetter und das gute Essen, sondern vor allem auf die Zuverlässigkeit der TeilnehmerInnen zurückzuführen. Es war dadurch möglich den SchülerInnen Freiräume zu geben, um Stadtteile in Eigenregie zu erkunden, was eine wichtige Abwechslung zu kulturellen Höhepunkten wie den Vatikanischen Museen oder Ostia Antica darstellte. Die Woche war schnell vorüber und nach einer etwas anstrengenden Nachtfahrt im Bus kehrten wir am 20. Mai frühmorgens etwas müde, aber voller noch frischer Eindrücke nach Oberndorf zurück.

Gerald Baumgartinger

 

Mysterium Gehirn – Brain Awareness Week im Haus der Natur

Am 16. März 2017 verbrachten die beiden 6. Klassen im Rahmen der alljährlich stattfindenden „Woche des Gehirns“ einen Vormittag im Haus der Natur. Dort wurden informative Vorträge zu Gehirn und Bewusstsein ebenso geboten wie die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Bei einfachen Versuchen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Reaktionszeit mit und ohne Ablenkung z. B. durch Musik messen und außerdem ihre Fähigkeit zum Multitasking überprüfen. Dabei erfuhren 6O und 6ON, dass unser Gehirn nicht für Multitasking geschaffen ist. Erkenntnisse der Hirnforschung belegen, dass Ablenkungen, wie z. B. das Handy beim Lernen, sich negativ auf den Lernerfolg auswirken und dass Telefonieren beim Autofahren sogar mit Alkohol am Steuer gleichzusetzen ist.

Die drei verschiedenen Workshops gewährten insgesamt recht spannende Einblicke in die Arbeit von Hirnforschern. Neben der Erkenntnis, dass Wahrnehmung nicht gleich Wirklichkeit ist – siehe Phantomschmerzen -, wurde den Schülerinnen und Schülern vor allem auch bewusst, wie wenig wir über das Gehirn wissen bzw. wie viel wir nicht wissen. Selbst Wissenschafter beginnen erst langsam zu verstehen, wie das Mysterium Gehirn funktioniert.

M. Mascher

EU Your Vision

Wie stelle ich mir „meine“ EU vor? Wie soll die EU der Zukunft aussehen? Diese Fragen beantwortete die Klasse 6ON im Jänner 2017 eindrucksvoll in einem Kurzvideo, das für den Wettbewerb EU Your Vision des Landes Salzburg erstellt wurde. Von der Konzeption bis über das Drehbuch und die Dreharbeiten arbeiteten die SchülerInnen sehr selbständig und konnten letztendlich ein sehr herzliches Video einreichen. Es reichte zwar nicht ganz für die ersehnte Brüssel-Reise, aber eine Top 10-Platzierung war ein beachtlicher Erfolg.

Die Preisverleihung fand am 15.3. im Haus für Mozart in Salzburg statt. Ehrengast Außenminister Sebastian Kurz beeindruckte die Schülerinnen und Schüler aus dem ganzen Bundesland mit Einblicken in seine Arbeit sowie Erfahrungen aus der Europäischen Union. Natürlich wurden auch Fragen der Schüler beantwortet.

Die Fahrt nach Salzburg wurde noch mit einem Besuch im Haus der Natur abgerundet, wo wir eine Führung durch die Sonderausstellung „DAHOAM im Wandel – 200 Jahre Lebensraum Salzburg“ erhielten und wertvolle Einblicke in die Entwicklung unseres Bundeslandes mit nachhause nehmen konnten.

Bildergalerie Videoerstellung, Haus der Natur & EU Your Vision-Preisverleihung

Zumbaworkshop

Da die Mädchen der 8. Klassen schon im Vorjahr vom Zumbaworkshop begeistert waren und sich unbedingt noch einmal so eine Tanzeinheit gewünscht haben, kam auch heuer wieder Waltraud Payr zu uns. Gemeinsam mit den Mädchen der 7. Klassen wurde am 3.3.17 in der Stadthalle aufgetanzt. Dabei geht es nicht so sehr um die richtige Choreographie sondern im Vordergrund steht Spaß zu haben und sich zur Musik zu bewegen. Fazit des Workshops: ein energiegeladenes Fitnessprogramm zu mitreißender Musik – am besten einfach selbst ausprobieren!

U. Jonsson

Kletterhalle Itzling mit den Mädchen der 8. Klasse

Der Ausflug in die Kletterhalle Itzling am 10.3.17 war auch für die Mädchen der 8. Klassen ein erlebnisreicher Nachmittag: Trotz Höhenangst wagten sich alle Mädels zumindest auf die Boulderwände und sind dort sehr geschickt herumgeklettert. Bouldern ist Kraxeln in Absprunghöhe, abgesichert durch Matten. Die Mutigen konnten sich auch noch am Sicherungsautomaten bis in über 10 m Höhe wagen. Die meiste Überwindung war wohl nicht das Raufklettern, sondern sich wieder in den Gurt zu setzen ohne richtig gestoppt zu werden. Wenn man sich nämlich beim Automatenklettern in den Gurt setzt, lässt einen dieser langsam wieder auf den Boden zurück.

U. Jonsson