Geschenke für schutzbedürfte Menschen


Heuer haben die Schülerinnen und Schüler des BORG Nonntal voller Engagement Geschenke für Frauen und Kinder in Salzburger Frauenhäusern (der ARGE Schutzunterkünfte) gepackt. Diese Menschen haben Gewalt erfahren oder waren davon bedroht. Die liebevoll zusammengestellten Geschenke bringen den Betroffenen Freude und können sie mit dem Inhalt bei der Bewältigung des Alltags unterstützen. 

Ein großes Dankeschön an all‘ jene, die für Frauen und Kinder Geschenke zusammengestellt und weihnachtlich verpackt haben!

Schülerinnen der unverbindlichen Übung Vertiefte Erste Hilfe haben das Projekt tatkräftig unterstützt und in der Schule bekannt gemacht.

Aus der Sammelaktion sind auch zwei Klassenprojekte entstanden. Die 5A und die 6C haben gemeinschaftlich Geschenke verpackt. Mit einem leckeren Buffet zugunsten der Frauenhäuser konnte die 5A noch eine Geldspende sammeln, die gemeinsam mit den Geschenken am 20.12.2021 übergeben wurde. Danke an die Initiatorinnen und Initiatoren – und natürlich auch an die Klassenvorstände Prof. Brunner (5A) und Prof. Götsch (6C), die ihre Klassen so tatkräftig unterstützt haben!

Die 5A engagierte sich heuer ganz besonders für die Weihnachtsaktion.
Eifrig wurden viele Packerl liebevoll zusammengestellt, mit persönlichen Briefen versehen und schön verpackt. Zusätzlich organisierten sie noch ein Buffet mit süßen und sauren Köstlichkeiten, dessen Erlös sie ebenfalls für die Aktion spendeten!

Danke für euer tolles Engagement!

Mit viel Engagement und technischem Geschick bauten die Schülerinnen und Schüler der 5B im Musikunterricht ihr eigenes Instrument: eine Cajon.

Aus einem Fertigbausatz dieses aus Peru bzw. Kuba stammenden Perkussionsinstruments kreierten die SchülerInnen ihre individuelle „Kistentrommel“.

Die Ergebnisse können sich sehen (und hören) lassen.

Nun steht einem rhythmischen, flotten Weihnachtsfest nichts mehr im Wege!

Feliz Navidad!


 

Die 8A begab sich vom 7.11. bis 9.11. auf eine interessante und erholsame Reise nach Graz mit vielen großartigen Highlights. Beginnend mit der Seilbahnfahrt auf den Dachstein am Sonntag, besichtigten wir die Hängebrücke, die „Treppe ins Nichts“ und den Eispalast. Trotz den bereits sehr winterlichen Temperaturen, dem vielen Schnee und starken Wind wärmten wir uns bei einem kleinen Spaziergang schnell wieder auf. Bei der Talfahrt hatte man vom Dach der Gondel einen atemberaubenden Ausblick auf die Berge. Am Abend checkten wir im Hotel ein und gingen anschließend essen. 

Eine Führung in der Grazer Staatsoper war Montag vormittags geplant. Wir erhielten als einzige Besucher die Erlaubnis den Bereich über der Bühne zu erkunden. Mittags machten wir einen Spaziergang auf den Schlossberg, auf dem sich der Grazer Uhrturm befindet. Danach konnte jeder, der sich traute, auf der Schlossbergrutsche wieder hinuntergelangen. Nach einer erholsamen Pause erfuhren wir Interessantes über Graz bei einer Führung durch die Stadt. Später verbachten wir einen gemeinsamen Abend im Gasthaus „Brot und Spiele“. Dort konnte man sowohl essen als auch Spiele wie Billard, Darts oder Schach spielen. 

Unseren kurzen, aber programmintensiven Ausflug ließen wir in der Schokoladenfabrik Zotter in Riegersburg ausklingen. Dort konnte man 300 verschieden Schokoladen-Sorten probieren. Der „Essbare Tiergarten“ mit dem „Schokoladenfriedhof“ befindet sich direkt neben der Fabrik. Der „Essbare Tiergarten“ will auf artgerechte Tierhaltung und nachhaltigen Konsum aufmerksam machen. Auf dem „Schokoladenfriedhof“ sind Ideen, die nicht realisiert werden konnten, in Grabsteine gemeißelt. Trotz unserer 4-stündigen Rückreise mit dem Bus war diese sehr unterhaltsam und angenehm. 

 
Verfasst von Raphaela Katsch, 8A 

Am 10. Oktober 2021 machten wir, die Klasse 5c, einen Ausflug an die Naturwissenschaftliche Universität Salzburg. In der Nawi hörten wir uns eine Vorlesung Über Hormone, Gehirn und Nerven im Audimax, dem größten Hörsaal der Uni, an. Die Professorin hat uns erzählt, wie Hormone, Nerven und Gehirn zusammenarbeiten und was die Unterschiede zwischen Mann und Frau in diesem Bereich sind.

Nach der Präsentation durften wir ausprobieren, wie die Naturwissenschaftler/innen mit Hormonen arbeiten, allerdings (Coronabedingt) nur mit Wasser und Lebensmittelfarbe. Die Professorin hat uns auch gruppenweise ins Labor geführt und uns die Geräte erklärt.

Es war ein sehr interessanter und schöner Ausflug.

 

Anna Stephens und Aljoude Mariam, 5c

Am 10.November 2021 beteiligte sich die naturwissenschaftliche 6. Klasse im Rahmen des Biologie Unterrichts an einer Exkursion zur Naturwissenschaftlichen Universität zu dem Thema ,,Wie wirkt die Anti-Baby-Pille im Gehirn?“. 

Der Ausflug wurde von DDr.Belinda Pletzer und ihrem Team geführt. Uns wurde im Labor erklärt, wie die Forschung der Hormone abläuft. An verschiedenen Stationen konnten wir selber experimentieren. Der Klasse wurde auch gezeigt wie die professionelle Handhabung mit den wissenschaftlichen Geräten erfolgt. Anschließend durften wir uns im Vorlesungsaal die genauere Präsentation zu diesem Fachgebiet erklären lassen. Dabei wurde genauer behandelt, wie der hormonelle Unterschied bei Mann und Frau aussieht. Unter anderem wurde der 6C erklärt wo der hormonelle Operator im Gehirn ist. Konkret wurden auch die mentalen und körperlichen Auswirkungen der Pille bei einer Frau näher ausgeführt. 

Schlussendlich lässt sich sagen, dass jeder etwas neues dazu gelernt hat und das in der Zukunft in diesem Fachbereich noch neues zu erforschen ist. 

Bericht von: Jana Prochazkova und Jasmine Machmudian, 6C  

Fach: Biologie, Herr Prof. Herbst und Frau Prof. Mackner-Rath 

Die Biologie-Wahlpflichtfachgruppe der 8. Klassen besuchte mit Frau Prof. Schlüsselberger am 20.10.2021 das Haus der Natur.
Wir schauten uns die verschiedenen Themenbereiche, die dort angeboten wurden, an. Von der Jura über die Neuzeit bis in die Zukunft, hat uns alles begeistert. Es war eine sehr spannende und lehrreiche Exkursion.
Am meisten hat uns das Aquarium und der Reptilienzoo fasziniert.

Leoni Vesenmayer 8a

Mit diesen Attributen bewarb die Kulturvereinigung einen besonderen Konzertabend. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des musischen Zweiges erwartete am 8. Oktober eine musikalische Reise von den Rocky Mountains bis zu den Anden. Der Abend „Rhythms of America“ brachte temperamentvolle Werke und feurige Rhythmen aus dem Süden und Norden des amerikanischen Kontinentes in das Große Festspielhaus. Die vier Musiker des Saxophonquartettes SIGNUM begeisterten gemeinsam mit dem Mozarteumorchester Salzburg durch ihre Spielfreude.

Für die Schülerinnen und Schüler war der Konzertbesuch ein schönes Erlebnis und sie waren beeindruckt von der Klangvielfalt dieser Musik.

Ich finde es sehr interessant, die Gedenk- und Forschungsstätte besucht zu haben, weil es meiner Meinung nach wichtig ist, über lokale Dichter, Musiker u.a. Bescheid zu wissen. Ich wusste vorher nicht, wer Georg Trakl war oder dass die Gedenkstätte überhaupt existiert.  …  (Alexia)

Meiner Meinung nach war der Lehrausgang sehr interessant. Der 40-minütige Film zeigte einen ausführlichen Einblick in das schattenreiche Leben von Georg Trakl. Orientiert an kommerziellen Ereignissen, ausgeschmückt mit Auszügen aus seinen Gedichten.  

… Bezüglich dem Traklhaus war ich sehr begeistert, dass noch fast alle Möbel aus der Originalzeit stammen. Es gab viele Schulfotos und Urkunden zu begutachten und sogar das (womöglich) einzige Gemälde, sein Selbstportrait. … (Raphaela)

Der Dichter Georg Trakl lebte ein düsteres Leben, welches sich in seinen Gedichten widerspiegelt. Sie erscheinen genauso trostlos und dunkel, wie die Welt, die Trakl umgab. Genau diese Stimmung spiegelte sich auch in der Gedenkstätte wider. Schon der Film vermittelte eine bedrückende Stimmung, war aber dennoch sehr interessant, vor allem durch die Gedichte von Trakl, die seinen Lebenssituationen zugeordnet wurden. ….(Elisa)

Ich fand den Lehrausgang sehr aufklärend. Vorher hatte ich noch nie was vom Georg Trakl gehört. Die Architektur des Hauses hat mir sehr gut gefallen, auch mit dem Innenhof (Gut, dass es noch so schön erhalten ist). Den Film am Anfang habe ich sehr interessant gefunden. Die Weise, wie sie von seinem Leben berichtet haben. Also ich meine die Fakten, vermischt mit Gedichten und persönlichen Briefen. … Ich war auch erstaunt, dass das Mobiliar der Familie noch in so gutem Zustand ist. … (Franziska)

Am 27. September gings für die 7c auf nach Illmitz. Die Reise mit Zug und Bus war entspannt genauso wie die Lehrer. Jeder war aufgeregt zum ersten Mal im Borg auf Klassenfahrt zu fahren, da es bis jetzt wegen Corona leider nicht möglich war.  

Angekommen, gings direkt nach dem Zimmer beziehen auf zum Radverleih und daraufhin direkt mit den Rädern zum Neusiedlersee. Auf dem Weg hin konnte man schon einiges sehen, angefangen bei Salzlacken, über Weinstauden und riesigen Feldern bis zu einer großen Menge an Schilf und deren Bewohner.  

Am zweiten und dritten Tag ging das abwechslungsreiche Programm direkt weiter Richtung Nationalpark Seewinkel. Die Ranger waren motiviert und fest entschlossen uns etwas zu lehren. Wir haben verschiedenste Tiere gesehen und über sie gelernt, sind viel mit dem Rad gefahren und durften auch auf eigener Entdeckungsreise mit Fernrohr und Kescher Illmitz unsicher machen. Wir haben uns viele Arten von Lebensräumen angeschaut und unter anderem weiße Esel und Graurinder entdeckt, viel über Salzlacken und deren Funktion gelernt und sogar aus Schilfhalmen funktionsfähige Stifte hergestellt. Als Abschlussprogramm haben wir eine Schiffsfahrt über den Neusiedlersee gemacht und uns nochmal reflektierend auf die Tage über alle Eindrücke unterhalten.   

Die Abende waren auch immer sehr lustig. Montag und Mittwoch durften wir uns selber am Abend versorgen, auch wenn‘s manchmal chaotisch zu ging, am Ende haben wir alles super hinbekommen. Am Dienstag durften wir mit unseren Rangern beim Hauptgebäude des Nationalparks grillen. Nach dem Grillen haben wir noch ein Lagerfeuer gemacht und mit dem Teleskop die Sterne angeschaut. Am Donnerstag gings leider schon wieder zurück nach Salzburg aber die Reise war für jeden ein schönes Erlebnis.  

Kirschner Carolina