Wintertag der 6C, 7A, 7C, 7D
Bei traumhaftem Frühlingswetter genossen die Schüler:innen und Lehrer:innen einen wunderbaren Wintertag in Bad Gastein.



Die Musikklassen des BORG Nonntal präsentierten am 5. März 2026 im Theatersaal der Herz-Jesu-Missionare die Ergebnisse ihrer polyästhetischen Werkstatt in zwei Aufführungen. Innerhalb von nur drei Tagen wurde ein vielfältiges Stück gemeinsam entwickelt, einstudiert und umgesetzt. Die Präsentation überzeugte durch eine gelungene Kombination aus Musik, Schauspiel und Tanz und zeigte eindrucksvoll die Kreativität und das Engagement der Schülerinnen und Schüler.













Im März haben die 6. Klassen im Biologieunterricht Rinderaugen seziert, um den Aufbau und die Funktion des Auges besser zu verstehen. Zu Beginn hat unsere Lehrerin das Auge vorsichtig aufgeschnitten. Danach haben wir es selbst weiter geöffnet.
Im Inneren konnten wir den Glaskörper als gelartige Masse sehen, die den größten Teil des Auges ausfüllt. Besonders interessant war die Linse, die klar und elastisch ist und für das Scharfstellen verantwortlich ist. Außerdem haben wir die Netzhaut und Lederhaut betrachtet.
Den Sehnerv konnte man sehr deutlich auf der hinteren Seite erkennen. Durch die Sektion konnten wir die theoretischen Inhalte aus dem Unterricht praktisch nachvollziehen. Es war eine spannende Erfahrung.






Es war wieder einmal soweit: Am Dienstag, den 3.März, traten bei den heurigen Landesmeisterschaften im Turn 10 der Regelschulen an die 250 Turnerinnen und Turner aus ganz Stadt und Land Salzburg an und kämpften um den Landesmeistertitel.
Nach den Bundesmeisterschaften im letzten Jahr in Salzburg, wurde das Turn 10-Programm umgestaltet. Dies hatte viele neue Herausforderungen für die Turner*innen und Lehrer*innen mit sich gebracht. Dennoch konnten sich zwei Mädchen-Mannschaften aus dem BORG Nonntal über Stockerlplätze freuen:
Landesmeister 2026 und Vize-Landesmeister! Herzliche Gratulation!

In der Projektwoche der 6D Informatik in Linz stand alles im Zeichen von Technik, Innovation und spannenden Einblicken in die Welt der Informatik.
Am Montag besuchte die Klasse die FH Hagenberg. Bei einer Campus-Besichtigung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über das Gelände sowie über die verschiedenen Studiengänge. Besonders interessant war der Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und moderne Labore. In einem Workshop zum Thema Künstliche Intelligenz wurde anschaulich erklärt, wie eine KI lernt und mit Daten trainiert wird.
Am Dienstag führte die Projektwoche ins Ars Electronica Center in Linz. Während einer Führung durch das Museum lag der Schwerpunkt auf Machine Learning. Die Klasse konnte interaktive Stationen ausprobieren und mehr darüber erfahren, wie Maschinen aus Beispielen lernen. Anschließend fand ein Workshop statt, in dem das Gelernte praktisch vertieft wurde. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Deep Space 8K mit seinen beeindruckenden Projektionen in außergewöhnlicher Bildqualität.
Am Mittwoch und Donnerstag stand praktisches Arbeiten im Workshop „Automotive Computing“ mit dem Makeblock mBot2 im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler programmierten Roboter und lösten verschiedene Aufgaben: einfache Grundfunktionen, Slalomfahren, das Finden des Weges aus einem Labyrinth sowie ein abschließendes Rennen. Dabei waren logisches Denken, Genauigkeit und Teamarbeit gefragt.
Den Abschluss der Woche bildete am Freitag eine Werksführung bei der voestalpine. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die industrielle Produktion und den Einsatz moderner Technologien in einem internationalen Unternehmen.
Die Informatik-Projektwoche bot zahlreiche neue Eindrücke, praxisnahe Erfahrungen und einen abwechslungsreichen Einblick in unterschiedliche Bereiche der Informatik und Technik.

Am Montag, 02. Februar, sind wir am Nachmittag im Tanzstudio „Kristina´s Broadway Connection“ in Wien eingetroffen und haben sofort mit unserem Workshop begonnen. Die erste Kurseinheit war durch die lange Anreise etwas anstrengend, aber wir gaben unser Bestes. Jeden Tag nach dem Kurs durften wir entweder gleich ins Hotel fahren, oder noch die Stadt erkunden. Die Maria-Hilfer-Straße wurde dabei natürlich nicht ausgelassen! Während den Kursen hatten wir es nicht immer leicht, aber wir haben es geschafft, drei Choreos, vier Songs und viel Schauspiel auf die Beine zu stellen. Dabei waren natürlich auch unsere zwei Professoren eingeteilt und haben uns unterstützt. Dank der U-Bahn kamen wir schnell von A nach B und konnten so unsere Ziele, die hauptsächlich aus Essen bestanden, schnell erreichen. Mittwochs waren wir auch im Raimund Theater und haben das Musical „Phantom der Oper“ angeschaut, was ziemlich spektakulär war! Es war ein stressiger, aber sehr cooler Ausflug, der uns in unserer Sing-, Tanz- und Schauspielkarriere weitergebracht und unsere Klassengemeinschaft gestärkt hat.
Ronja Steinacher-Polaček, 6A



In einem Schulworkshop gemeinsam mit Studierenden des Mozarteums Salzburg beschäftigten wir uns mit der Orgel, der sogenannten „Queen of Instruments“. Der Workshop war eine Vorbereitung auf ein Konzert im großen Saal des Mozarteums Salzburg im Rahmen der Mozartwoche Salzburg. Gespielt von der Organistin Iveta Apkalna.
Zuerst erfuhren wir, warum die Orgel so besonders ist. Sie ist eines der größten Instrumente und kann sehr viele verschiedene Klänge erzeugen bzw. Instrumente imitieren.
Ein wichtiger Teil des Workshops war der Orgelbau. Uns wurde erklärt, aus welchen Teilen eine Orgel besteht und wie Orgelpfeifen funktionieren. Besonders spannend war, dass wir eigene Orgelpfeifen bastelten. Mit diesen selbst gebauten Pfeifen spielten und dirigierten wir sogar einfache Lieder, was allen viel Spaß machte.
Ferner lösten wir ein Orgelrätsel, bei dem wir unser Wissen testen konnten.
Beim Konzert der Mozartwoche waren wir sehr beeindruckt. Die Orgel klang sehr mächtig, aber auch leise und gefühlvoll. Iveta Apkalna spielte mit Händen und Füßen gleichzeitig, was wir besonders erstaunlich fanden. Der Workshop half uns, das Konzert besser zu verstehen und bewusst zuzuhören.
Nach dem Konzert lernten wir Iveta Apkalna sogar noch im Rahmen eines Künstlergesprächs persönlich kennen und sie erzählte uns, wie sie sich auf ein Konzert vorbereitet und wie herausfordernd es ist, ihr Künstlerleben mit ihrem Privatleben als Mutter zweiter Kinder gut vereinbaren zu können.
Der Workshop und das Konzert waren ein tolles Erlebnis und bleiben uns sicher lange in Erinnerung.
Klasse 5A und 8ECD
Prof. Claudia Trauner











