5C im Botanischen Garten
Am 26.5.2026 sind wir, die 5C, gemeinsam mit Frau Schlüsselberger in der Laborstunde in den Botanischen Garten gegangen. Zuerst hatten wir nicht wirklich eine Ahnung, was uns dort erwarten würde, jedoch war der Garten sehr schön. Er ist unter anderem in essbare Pflanzen und Blumen eingeteilt. Unsere Aufgabe war es, Pflanzen mit ihren wissenschaftlichen Namen aufzuschreiben, wie zum Beispiel essbare oder giftige Pflanzen. Diese Aufgabe haben wir zügig erledigt. So konnten wir uns danach noch auf einer Bank entspannen.
Was wir besonders toll fanden, war, dass Frau Schlüsselberger uns die Naturwissenschaftliche Universität gezeigt hat. Wir finden sie wirklich sehr schön, und auch der große Hörsaal war beeindruckend. Zum Schluss bekamen wir bei der starken Hitze noch ein Eis! Wir fanden die zwei Stunden BU-Grundkurs trotz der großen Hitze super interessant, und der Garten war einfach magisch.
Autorinnen: Hannah, Elif, Sophia (5C)


Am 18. Mai 2026 besuchten Schüler*innen der 5A die Generalprobe der Oper Il viaggio a Reims im Rahmen der Salzburger Pfingstfestspiele im Haus für Mozart. Schon vor der Vorstellung fand im Festspielhaus eine spannende Werkeinführung statt, die einen guten Zugang zur Handlung und zur besonderen Entstehungsgeschichte der Oper gab.
Gioachino Rossinis Il viaggio a Reims ist eine spritzige, humorvolle Oper über eine bunte Reisegesellschaft, die sich auf den Weg zur Krönung des französischen Königs macht, ihr Ziel jedoch nie erreicht. Stattdessen entsteht ein unterhaltsames Spiel aus Charakteren, Emotionen und virtuosen Gesangseinlagen.
Ein besonderes Highlight war die beeindruckende und hochkarätige Besetzung rund um die weltberühmte Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, die einmal mehr mit ihrer Bühnenpräsenz und stimmlichen Ausdruckskraft begeisterte. Auch die Inszenierung überzeugte durch kreative Ideen, Witz und eine lebendige Umsetzung, die das Publikum in ihren Bann zog.
Der Besuch war für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis und bot einen inspirierenden Einblick in die Welt der Oper. Er weckte bei vielen die Lust, weitere Vorstellungen zu besuchen und sich intensiver mit Musiktheater zu beschäftigen.
Prof. Claudia Trauner

Im Rahmen eines Workshops besuchten Schülerinnen das Orff-Institut Salzburg, wo sie von Studentinnen des Instituts betreut und angeleitet wurden. Ziel des Workshops war es, einen praxisnahen Einblick in die elementare Musik- und Tanzpädagogik, sowie in das Studium am Orff-Institut zu erhalten.
Zu Beginn fand eine Hausbesichtigung statt. Dabei erhielten die Schüler*innen einen Überblick über die Räumlichkeiten des Instituts sowie umfassende Informationen zum Studium der Elementaren Musik- und Tanzpädagogik. Dieser Einstieg ermöglichte es den Teilnehmer*innen, sich ein erstes Bild vom Studienalltag und den Ausbildungsschwerpunkten zu machen.
Im anschließenden Workshop stand die praktische Arbeit im Mittelpunkt. Nach einem gemeinsamen tänzerischen Warm-up folgten Konzentrationsspiele, bei denen mit Impulsweitergabe gearbeitet wurde. Darauf aufbauend erarbeiteten die Schüler*innen Bewegungsabfolgen zur Musik. Diese einzelnen Elemente wurden schließlich zu einer gemeinsamen Choreographie zusammengeführt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Body Percussion, bei der der eigene Körper als Rhythmusinstrument eingesetzt wurde. Zusätzlich kamen Orff-Instrumente zur musikalischen Begleitung zum Einsatz. Singen und Tanzen wurden miteinander verbunden und ganzheitlich erfahren.
Das Erarbeitete wurde in zwei Gruppen einstudiert: Eine Gruppe konzentrierte sich auf Gesang, Musik und Tanz, während die zweite Gruppe den Schwerpunkt auf Tanz legte. Durch diese Aufteilung konnten die Schüler*innen intensiver an den jeweiligen Inhalten arbeiten und ihre Kreativität gezielt einbringen.
Insgesamt bot der Workshop eine abwechslungsreiche und praxisorientierte Erfahrung, die den Schüler*innen einen lebendigen Einblick in die Arbeitsweise und die Ausbildungsinhalte des Orff-Instituts Salzburg vermittelte.
Prof. Claudia Trauner
Prof. Theresia Bitri-Siebenhofer






Bei traumhaftem Frühlingswetter genossen die Schüler:innen und Lehrer:innen einen wunderbaren Wintertag in Bad Gastein.



Die Musikklassen des BORG Nonntal präsentierten am 5. März 2026 im Theatersaal der Herz-Jesu-Missionare die Ergebnisse ihrer polyästhetischen Werkstatt in zwei Aufführungen. Innerhalb von nur drei Tagen wurde ein vielfältiges Stück gemeinsam entwickelt, einstudiert und umgesetzt. Die Präsentation überzeugte durch eine gelungene Kombination aus Musik, Schauspiel und Tanz und zeigte eindrucksvoll die Kreativität und das Engagement der Schülerinnen und Schüler.













Im März haben die 6. Klassen im Biologieunterricht Rinderaugen seziert, um den Aufbau und die Funktion des Auges besser zu verstehen. Zu Beginn hat unsere Lehrerin das Auge vorsichtig aufgeschnitten. Danach haben wir es selbst weiter geöffnet.
Im Inneren konnten wir den Glaskörper als gelartige Masse sehen, die den größten Teil des Auges ausfüllt. Besonders interessant war die Linse, die klar und elastisch ist und für das Scharfstellen verantwortlich ist. Außerdem haben wir die Netzhaut und Lederhaut betrachtet.
Den Sehnerv konnte man sehr deutlich auf der hinteren Seite erkennen. Durch die Sektion konnten wir die theoretischen Inhalte aus dem Unterricht praktisch nachvollziehen. Es war eine spannende Erfahrung.






Es war wieder einmal soweit: Am Dienstag, den 3.März, traten bei den heurigen Landesmeisterschaften im Turn 10 der Regelschulen an die 250 Turnerinnen und Turner aus ganz Stadt und Land Salzburg an und kämpften um den Landesmeistertitel.
Nach den Bundesmeisterschaften im letzten Jahr in Salzburg, wurde das Turn 10-Programm umgestaltet. Dies hatte viele neue Herausforderungen für die Turner*innen und Lehrer*innen mit sich gebracht. Dennoch konnten sich zwei Mädchen-Mannschaften aus dem BORG Nonntal über Stockerlplätze freuen:
Landesmeister 2026 und Vize-Landesmeister! Herzliche Gratulation!

In der Projektwoche der 6D Informatik in Linz stand alles im Zeichen von Technik, Innovation und spannenden Einblicken in die Welt der Informatik.
Am Montag besuchte die Klasse die FH Hagenberg. Bei einer Campus-Besichtigung erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über das Gelände sowie über die verschiedenen Studiengänge. Besonders interessant war der Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und moderne Labore. In einem Workshop zum Thema Künstliche Intelligenz wurde anschaulich erklärt, wie eine KI lernt und mit Daten trainiert wird.
Am Dienstag führte die Projektwoche ins Ars Electronica Center in Linz. Während einer Führung durch das Museum lag der Schwerpunkt auf Machine Learning. Die Klasse konnte interaktive Stationen ausprobieren und mehr darüber erfahren, wie Maschinen aus Beispielen lernen. Anschließend fand ein Workshop statt, in dem das Gelernte praktisch vertieft wurde. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Deep Space 8K mit seinen beeindruckenden Projektionen in außergewöhnlicher Bildqualität.
Am Mittwoch und Donnerstag stand praktisches Arbeiten im Workshop „Automotive Computing“ mit dem Makeblock mBot2 im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler programmierten Roboter und lösten verschiedene Aufgaben: einfache Grundfunktionen, Slalomfahren, das Finden des Weges aus einem Labyrinth sowie ein abschließendes Rennen. Dabei waren logisches Denken, Genauigkeit und Teamarbeit gefragt.
Den Abschluss der Woche bildete am Freitag eine Werksführung bei der voestalpine. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die industrielle Produktion und den Einsatz moderner Technologien in einem internationalen Unternehmen.
Die Informatik-Projektwoche bot zahlreiche neue Eindrücke, praxisnahe Erfahrungen und einen abwechslungsreichen Einblick in unterschiedliche Bereiche der Informatik und Technik.

Am Montag, 02. Februar, sind wir am Nachmittag im Tanzstudio „Kristina´s Broadway Connection“ in Wien eingetroffen und haben sofort mit unserem Workshop begonnen. Die erste Kurseinheit war durch die lange Anreise etwas anstrengend, aber wir gaben unser Bestes. Jeden Tag nach dem Kurs durften wir entweder gleich ins Hotel fahren, oder noch die Stadt erkunden. Die Maria-Hilfer-Straße wurde dabei natürlich nicht ausgelassen! Während den Kursen hatten wir es nicht immer leicht, aber wir haben es geschafft, drei Choreos, vier Songs und viel Schauspiel auf die Beine zu stellen. Dabei waren natürlich auch unsere zwei Professoren eingeteilt und haben uns unterstützt. Dank der U-Bahn kamen wir schnell von A nach B und konnten so unsere Ziele, die hauptsächlich aus Essen bestanden, schnell erreichen. Mittwochs waren wir auch im Raimund Theater und haben das Musical „Phantom der Oper“ angeschaut, was ziemlich spektakulär war! Es war ein stressiger, aber sehr cooler Ausflug, der uns in unserer Sing-, Tanz- und Schauspielkarriere weitergebracht und unsere Klassengemeinschaft gestärkt hat.
Ronja Steinacher-Polaček, 6A

