Schüler/innen der 6D und 7D bei Konferenz zu Cyberbedrohungen
Die Klassen 6D und 7D nahmen kürzlich an einer spannenden Schüler*innenkonferenz zum Thema Cyberbedrohungen teil. Gleich zu Beginn hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, sich bei verschiedenen Ausstellern und Expertinnen/Experten zu informieren – darunter die Polizei, das Gewaltschutzzentrum sowie Vertreterinnen und Vertreter der Universität Salzburg.
An den Infoständen wurden vielfältige Themen behandelt: Cybergewalt, digitale Sicherheit und der Blick auf Berufe und Zukunftsperspektiven im Bereich IT und Prävention. Die Schüler*innen konnten Fragen stellen, mit Fachleuten ins Gespräch kommen und wertvolle Einblicke in die Herausforderungen der digitalen Welt gewinnen.
Im Anschluss nahmen die Klassen an einem Workshop des Landeskriminalamts Salzburg teil: „UNDER 18 – Click & Check“, einem Präventionsprogramm der Kriminalprävention. Das Programm setzt auf die Förderung von digitaler Kompetenz und einem verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien und Onlineplattformen. Besonders im Mittelpunkt standen dabei das Rechtsbewusstsein der Jugendlichen sowie wichtige Informationen zu Risiken und Schutzmöglichkeiten im Bereich Cybercrime.
Die Veranstaltung bot den Schüler/innen nicht nur aktuelles Wissen, sondern auch praktische Tipps für einen sicheren Alltag im Netz – ein wertvoller Beitrag zur Stärkung ihrer digitalen Selbstkompetenz.
Wie sieht die Welt von morgen aus? Und welche Rolle spielen Daten, Karten und Modelle dabei? Zwei Infoklassen durften genau das an der Geoinformatik erleben – und tauchten einen ganzen Vormittag lang in Workshops ein, die zeigten, wie Wissenschaft uns hilft, unsere Zukunft zu gestalten.
Energie der Zukunft – spielerisch ausprobiert
Im Workshop ABM4ET Energy Transition ging es gleich um eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit: Wie heizen wir in Zukunft klimafreundlich?
Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle von Energiewende-Planern. In einer Art Computerspiel konnten sie für eine echte Stadt verschiedene Zukunftsszenarien durchspielen.
Was passiert, wenn plötzlich alle Dächer Solaranlagen tragen? Oder wenn sich viele Haushalte einem Wärmenetz anschließen? Die interaktive Karte zeigte unmittelbar die Auswirkungen – und sorgte für so manchen überraschten Blick.
Nebenbei erfuhren die Jugendlichen, wie Simulationen helfen, sinnvolle Entscheidungen für die Energiewende zu treffen. Und als unerwartetes Highlight gab es einen amüsanten Einblick in die Forschung zu – Kühen! Denn mit denselben Methoden lassen sich sogar die Wege von Weidetieren analysieren.
Re:GenTravel – Wo Natur uns guttut
Im Workshop Re:GenTravel ging es um persönliche Naturerlebnisse. Mit dem Smartphone bewerteten die Schülerinnen und Schüler Orte, an denen sie sich wohl, erholt oder gestärkt fühlen – und konnten Fotos hinzufügen.
Alle Beiträge flossen in eine gemeinsame Karte ein, die anschließend gemeinsam erkundet wurde. Dabei zeigte das Team, wie Umfragen, GIS-Techniken und Auswertungen zusammenspielen. Gleichzeitig wurde klar: Natur tut uns gut – und Forschung kann diese Wirkung sichtbar machen.
SpongeCity Toolbox – Städte, die zu Schwämmen werden
Auf Englisch und mit echter Satellitendaten-Power ging es weiter im Workshop SpongeCity Toolbox.
Wie können Städte Regen besser aufnehmen, sich vor Hitze schützen und Überschwemmungen vermeiden? Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit einer interaktiven Web-App aus der Donau-Region und entdeckten, wie grüne Dächer, Regengärten oder Parks das Stadtklima verbessern.
Erdbeobachtung aus dem All machte sichtbar, wie stark der Klimawandel unsere Städte beeinflusst – und wie Natur-basierte Lösungen dagegen ankämpfen können.
Katastrophenforschung zum Anfassen
Zum Abschluss wurde es strategisch – und überraschend spielerisch. Im Workshop Anwendungen von kombinatorischen Methoden in der Katastrophenforschung lernten die Klassen, wie diskrete Mathematik in der Modellierung von Katastrophenszenarien eingesetzt wird.
Ein eigens entwickeltes Brettspiel machte die komplexen Probleme greifbar: Welche Entscheidungen helfen, Risiken zu minimieren? Welche Wege sind im Ernstfall am sichersten?
Ein Tag voller Aha-Momente
Die beiden Klassen erlebten, wie vielseitig Geoinformatik ist – von Energieplanung über Naturerholung bis Klimaanpassung und Katastrophenschutz. Am Ende des Tages war klar: Karten können weit mehr als Wege zeigen. Sie erzählen Geschichten, erklären Zusammenhänge und helfen, unsere Zukunft nachhaltiger zu gestalten.

Am Montag, dem 6. Oktober 2025, machten sich die 6C und die 7C auf den Weg nach Pula, um fünf Tage lang die faszinierende Unterwasserwelt der Adria kennenzulernen. Auf dem von der dortigen Meeresschule organisierten Programm standen unter anderem Schnorcheltouren, die sowohl in der nahegelegenen, hauseigenen Bucht als auch in einem Canyon stattfanden, Erkundungen entlang der Küste und das Mikroskopieren von Plankton. So konnten wir Meerestiere wie beispielsweise den Eisseestern, die Seegurke und den Seeigel hautnah betrachten und ein neues Verständnis für die Lebewesen und Ökosysteme in unseren Meeren gewinnen. Abgerundet wurden die praktischen Teile durch regelmäßige Theorieeinheiten, die uns die Faszination des marinen Ökosystems in besonderer Weise und mit vielen Hintergrundinformationen nähergebracht haben. Begleitet von strahlendem Sonnenschein erkundeten wir zudem die Stadt Pula.
Die Erfahrungen aus der meeresbiologischen Woche haben uns eine völlig neue Welt eröffnet und unser Bewusstsein für den Schutz des Meeres gestärkt. Wir blicken zurück auf eine unvergessliche und lehrreiche Woche, die uns allen lange in Erinnerung bleiben wird!





Die Klasse 5B verbrachte bereits in der zweiten Schulwoche Kennenlerntage in Zell am See. Bei abwechslungsreichem Sport- und Spielprogramm konnte sich die Gruppe als Klassengemeinschaft zusammenfinden und erste Freundschaften schließen.





